Erfolgreicher Auftritt in Wuppertal
Am vergangenen Samstag nahmen Adrian Gertz, Felix Clös und Mohammed Ben Halim vom Carl-Duisberg-Gymnasium (CDG) am diesjährigen zdi-Roboterwettbewerb in Wuppertal teil. Mit einer konzentrierten Leistung erkämpfte sich das Trio die Platzierung auf dem zweiten Rang und sicherte sich damit das Ticket für die nächste Runde auf regionaler Ebene.
Ein Tag mit Höhen und Herausforderungen
Der Wettbewerb startete für das Team des CDG vielversprechend. Nach der ersten von drei Wertungsrunden lag das Trio auf einem sicheren zweiten Platz. Im zweiten Durchgang wurde es jedoch noch einmal spannend: Der Lauf verlief nicht ganz so reibungslos wie erhofft, was den Vorsprung auf die Verfolger kurzzeitig schrumpfen ließ. Doch die Schüler behielten die Übersicht, und das solide Ergebnis aus der ersten Runde reichte aus, um die Platzierung erfolgreich zu verteidigen.
Erfolg durch Fleiß und Vorbereitung
Dass das Team am Ende jubeln durfte, ist das Ergebnis einer intensiven Vorbereitungszeit in der Schule. In den vergangenen Wochen wurde im Carl-Duisberg-Gymnasium viel Zeit investiert, um den selbstgebauten Roboter für den Parcours fit zu machen. Jenseits des regulären Unterrichts wurde getüftelt, verworfen und die Programmierung immer wieder angepasst.
Dabei ging es weniger um eine hochkomplexe technische Ausstattung, sondern vor allem darum, mit den vorhandenen Mitteln kluge Lösungen für die gestellten Aufgaben zu finden. Der Erfolg zeigt, dass sich die Hartnäckigkeit und die vielen Stunden der Vorbereitung ausgezahlt haben.
Ausblick auf die nächste Runde
Mit dem Pokal und der Urkunde in der Hand blicken Adrian, Felix und Mohammed nun motiviert nach vorne. Die Erfahrungen aus den drei Runden in Wuppertal werden nun genutzt, um die Programmierung für den kommenden Regionalwettbewerb weiter zu verfeinern. Das Ziel ist klar: Auch in der nächsten Runde möchte das Team des CDG wieder eine gute Rolle spielen.
Hintergrund: Der zdi-Roboterwettbewerb
Der Wettbewerb findet jährlich im Rahmen der landesweiten Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation.NRW“ (zdi) statt. Er soll Jugendlichen einen praxisnahen Zugang zu MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) bieten. Die Teams entwickeln und programmieren Roboter, die auf einem speziellen Spielfeld unter Zeitdruck verschiedene Aufgaben lösen müssen. Die bestplatzierten Teams der lokalen Vorentscheide qualifizieren sich für die Regionalrunden und kämpfen dort um den Einzug in das NRW-Landesfinale.



