Bei der 26. NRW-Streetbasketballtour durfte auch in diesem Jahr das CDG nicht fehlen. Das Basketballturnier, organisiert vom Westdeutschen Basketballverband, tourt durch 16 Städte in Nordrhein-Westfalen und endet mit dem Finale am 6. Juli 2019 in Recklinghausen.

Trotz hoher Sommertemperaturen und hitzefrei machte sich das Betreuerteam Frau Hülsmann (Elternteil) und Herr Weber mit den Mannschaften „Die Basketball Queens“, „CDG Baskets“, „Basketjunkies“, „Jumperbambas“, „The Wuppertaler Shooters“ und „Basketcrew“ auf den Weg zum Austragungsort nach Düsseldorf. Die sechs Teams setzten sich aus den unterschiedlichsten Altersklassen von Mädchen 2008 und jünger, Mädchen 2005 und jünger, Jungen 2004 und jünger sowie Herren 2001 und älter zusammen.

Nach dem Einchecken und Empfang eines NRW-Tour-T-Shirts ging es gleich auf Körbejagd. Die CDG-Teams zeigten von Anfang an, dass sie bei dem Spiel 3 gegen 3 auf einen Korb, fleißig Punkte erzielen können. Bei einer Spieldauer von 12 Minuten ging es bei jedem Spiel sehr intensiv zur Sache und bei den hohen Temperaturen war ein guter Fitnesszustand gefragt. In den Spielpausen wurden dann die SpielerInnen an einem schattigen Plätzchen von Frau Hülsmann mit Erfrischungsgetränken und diverser Verpflegung wieder für die nächsten Spiele erfolgreich fit gemacht.
Am Ende eines langen Turniertages hatten sich dann all die Anstrengungen gelohnt und neben einer Menge Spaß am Basketballsport, wurden tolle sportliche Ergebnisse erzielt. So konnten sich auf dem Siegerpodest die Mädchen 2008 und jünger mit einem 3. Platz, die Mädchen 2005 und jünger mit einem 2. und 3. Platz und das Jungenteam 2004 und jünger mit einem 2. Platz einreihen. Für die Schule gab es zudem für die Meldungen der Schulteams vom Westdeutschen Basketballverband zehn neue Basketbälle für den Schulsport.

Ein herzliches Dankeschön geht auch wiedermal an den Förderverein, der mit der Übernahme der Anmeldegebühr diese tolle Aktion finanziell unterstützt hat.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die wir im nächsten Jahr wieder besuchen wollen.

Andreas Weber