Schüler laden Staatssekretär aus dem NRW-Klimaschutz-ministerium zur Diskussion zu den sozialen Aspekten der Energiewende.

Peter Knitsch, Staatssekretär im NRW-Klimaschutzministerium, stellte sich heute (19. April) am Wuppertaler Carl-Duisberg-Gymnasium den Fragen von Schülerinnen und Schülern zu den sozialen Aspekten der Energiewende. „Die Energiewende ist eine tiefgreifende Veränderung: Sie ist mehr als nur eine technische Transformation, sie betrifft die gesamte Region und die Menschen vor Ort. Deshalb haben die Bürgerinnen und Bürger ein besonderes Recht darauf, informiert und mit ihren Bedürfnissen respektiert zu werden. Sie sind es, die von der künftigen Energieversorgung direkt betroffen sind“, unterstrich der Staatssekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz die Verantwortung der Politik.

Der Grundkurs Evangelische Religion in der Jahrgangsstufe 10 am Carl-Duisberg-Gymnasium behandelt im Rahmen der Unterrichtsreihe „Projekt Gerechtigkeit“ die sozialen Aspekte der Energiewende. Dazu hatte der Kurs von Studienrat Stefan Niedner zahlreiche Vertreter aus Politik und Wirtschaft zum Gespräch in die Schulklasse eingeladen – vom Bundestagsabgeordneten bis zum Stadtwerker. „Die Schülerinnen und Schüler entwickeln hier ein Bewusstsein für einen klugen Umgang mit den wertvollen Ressourcen. Eine Gesellschaft, die mit der Fähigkeit ausgestattet ist, sich klimaverträglich zu organisieren, verfügt künftig über wesentliche Vorteile im globalen Wettbewerb,“ sagte CDG-Schulleiterin Silvia Schwarz.

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