30 Schülerinnen und Schüler des CDG qualifizieren sich für Zwischenrunde

Der Pangea-Wettbewerb, ein Mathematik-Wettbewerb, der sich an alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet, wurde dieses Jahr erstmalig am CDG ausgetragen. Um so erfreulicher, dass sich gleich auf Anhieb 30 unserer Schülerinnen und Schüler für die Zwischenrunde qualifizieren konnten. Dabei war das gar nicht das vordergründige Ziel, denn Pangea ist ein Wettbewerb, der mit Aufgaben mehrerer Schwierigkeitsstufen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Erfolgserlebnisse verschaffen und so die Freude am mathematischen Knobeln wachhalten soll. Dennoch gibt es auch bei Pangea Auszeichnungen für herausragende Leistungen – die deutschlandweit besten 500 Schülerinnen und Schüler jeder Jahrgangsstufe qualifizieren sich nämlich für die Zwischenrunde am 10 Mai. Dass gleich 30 CDGler den Sprung in dieses Vorfinale geschafft haben, freut uns natürlich riesig – und ein klein bisschen sind wir auch stolz, dass das CDG als eine von 18 Schulen in NRW diese Zwischenrunde in seinen Räumen ausrichten darf. Bevor wir einen kurzen Ausblick darauf geben, was die qualifizierten Schülerinnen und Schüler am Vorfinaltag erwartet, wollen wir aber erst einmal verraten, um wen es sich handelt:

Gleich vier Schüler der Jahrgangsstufe 5 sind dabei, nämlich Vincenzo Calvagna (5c) und Yannick Oschmann (5a), die je einen respektablen 473. und 398. Platz belegen konnten, sowie Filip Hinrichs (5c) und Tim Kretschmann (5e), die – man glaubt es kaum - beide (!) in der bundesweiten Rangfolge auf dem 1. Platz landeten! Richtig einordnen kann man dieses fantastische Ergebnis übrigens erst, wenn man weiß, dass bundesweit 18.915 Plätze vergeben wurden.

Aus der Jahrgangsstufe 6 dürfen wir Fabian Ziegelmann 6c gratulieren, der einen hervorragenden 161. Platz (von 17.303) erringen konnte und damit bundesweit zu dem besten Prozent der Schüler gehört.

Oft wird behauptet, die Schüler der Mittelstufe hätten andere Dinge im Kopf als Mathematik – dass dies jedenfalls in dieser Allgemeinheit nicht stimmen kann, beweisen die Ergebnisse aus der Jahrgangsstufe 7, wo sich gleich sechs Schülerinnen bzw. Schüler qualifizieren konnten, nämlich Noah Pytlik 7a (Platz 140), Lara Arapovic 7c (Platz 201), Nikolaos Theodorov 7f (Platz 386), Jana Eilermann 7c, Lena Plaumann 7c und Melia Schoekel 7c (alle Platz 420) – und das bei 13.148 vergebenen Rängen.

Noch mehr Zwischenrunden-Teilnehmer rekrutieren sich aus der Jahrgangsstufe 8, wo mit Svenja Wolff 8c (Platz 211), Emma Etscheid 8c (Platz 211), Jana Mauritz 8d (Platz 252), Lukas Oberbanscheidt 8d (Platz 259), Katja Grzegorski 8c (Platz 259), Janna Wolff 8a (Platz 259), Julian Dickhaus 8e (Platz 292), Max-Heinrich Schnee 8e (Platz 292) und Nisrine El-Kaddouri 8c (Platz 483) gleich 9 Schülerinnen bzw. Schüler unter die ersten 500 (von mehr als 10465) kamen.

Gleich stark ist das Kontingent aus der Jahrgangsstufe 9: Hier sind Vladimir Todorov 9c (Platz 150), Adam Kruk 9c (Platz 150), Moritz Festen 9c (Platz 150), Laura Guthan 9d (Platz 282), Mira Ernestus 9d (Platz 316), Lisa-Marie Scholz 9d (Platz 316), Jan-Eric Karuk 9d (Platz 402), Jakob Scharf 9c (Platz 402) und Jan-Lukas Syring 9d (Platz 441) am 10. Mai dabei – der letzte vergebene Platz war hier 8640.

Und wenn die Beteiligung aus der Jahrgangsstufe 10 dieses Jahr auch nicht gerade überwältigend war, so ist es um so schöner, dass sich mit Dustin Anglewitz aus der Stammgruppe 5 auch ein Schüler dieser Altersklasse für die nächste Runde qualifizieren konnte – und das mit einem hervorragenden zweistelligen Ergebnis – Platz 93 von 5338

Was aber passiert jetzt eigentlich bei der Zwischenrunde am 10. Mai? Alle Qualifizierten haben dann die Möglichkeit, in einer Zeitstunde an 10 Fragen der Schwierigkeitsstufen 4 und 5 zu knobeln – wobei die Regeln dieselben sind, die auch schon in der Zwischenrunde galten. Die bundesweit 10 Besten pro Jahrgangsstufe qualifizieren sich für das große Pangea-Finale in Gießen, wo dann in einem prominent besetzten Wettbewerb die Bundessieger ermittelt werden. Selbstverständlich drücken wir allen unseren Vorfinalisten die Daumen fürs Weiterkommen!

Vergessen sollten wir darüber aber nicht, dass es auch ohne Erreichen der Zwischenrunde tolle Leistungen gab! Wenn auch bei einem Wettbewerb naturgemäß nicht alle gewinnen können, gibt es auch bei Pangea diejenigen, die nur ganz knapp einen der vorderen Plätze verpasst haben. Aus Platzgründen können wir nicht alle nennen, ehrenhalber möchten wir aber an dieser Stelle die folgenden Schülerinnen und Schüler hervorheben: Michalis Papachristopoulos 9e (Platz 502), Denis Veselovski 8a (Platz 521), Henry Cequeña 8b (Platz 535), Julian Bremkamp 6b (Platz 538),Finn Sprenger 7c (Platz 565), Inessa Vogel 7a (Platz 574), Lukas Glombitza 9e (Platz 591) und Niklas Schoenherr 9d (Platz 591).

Alle Wettbewerbsteilnehmer können ihre Platzierung übrigens mit Hilfe ihrer ID vom Wettbewerbstag auf der Homepage des Pangea-Wettbewerbs http://anmeldung.pangea-wettbewerb.de/results nachschlagen.